Jobbik

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Kedden lakossági  fórumot szervezett az LMP az „atomtemető” és az uránbányászattal kapcsolatos tervek ügyében, a pécsi Művészetek Házában. A meghívás ellenére nem vett rész az eseményen Páva Zsolt pécsi polgármester, és nem jelent meg egyetlen fideszes képviselő sem. Hasonlóképpen visszautasították a meghívást a kutatásokat végző cégek vezetői, mint például a Radioaktív Hulladékot Kezelő Közhasznú Nonprofit Kft. A telt ház mellett tartott eseményen dr. Keresztes László Lóránt önkormányzati képviselő köszöntötte a

2015.12.07.: Orbán macht das Parlament zur Schwatzbude

Orbán macht das Parlament zur Schwatzbude und wartet hinter einem Vorhang, bis die Antwortfrist abgelaufen ist: Die ungarischen RTLklub-Nachrichten rückten gestern die Übertragung der Parlamentsdebatte durch den Staatssender MTV 1 (der die Linse stur auf den geschäftsführenden Parlamentspräsidenten richtete) in den richtigen Zusammenhang. Laut Gesetz kann sich der ungarische Regierungschef mit der Beantwortung der Fragen, die ihm Abgeordnete stellen, 4 Wochen Zeit lassen, wenn dringende Staatsgeschäfte dies erfordern. Kurz vor

Wie FIDESZ 2/3-Gesetze ohne 2/3-Mehrheit durchbringt – dank der Jobbik!

Sollte eines Tages die Mehrheit der regierenden FIDESZ-„K“DNP, wie es allein schon angesichts der immer unpopuläreren Ukasse des illiberal-putinistischen Regimes zu erwarten ist, dahinschwinden, gehen viele Beobachter davon aus, dass es dann zu einer Art schwarz-brauner „Haselnusskoalition“ zwischen Orbánisten und Jobbik kommt. Auch wir haben das bereits 2013 geschrieben(1). So ist es nun de facto gekommen. Wir bringen dazu den Kommentar von Gregor Mayer, Korrespondent von DerStandard, in Budapest, veröffentlicht

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Eigentlich lief bisher alles bestens für Viktor Orbán, vor allem die Parlamentswahl. Zwar musste seine Partei, die Fidesz, bei den Parlamentswahlen Verluste einstecken, dank der Wahlrechts- und Parlamentsreform aber, mit der ein K.O.-System bei den Direktkandidaten eingeführt wurde, konnte seine Partei mit nur 44% der Stimmen, die für 133 von 199 Parlamentssitzen reichten, wieder die „relative absolute“ Zweidrittel-Mehrheit erlangen,