Szöveg és fotók: Kupás Péter
Kategória: szabadidő
Kurztrip vom 26. bis 30. Mai 2025 | Ein Gastbeitrag von Nadin Natalie Arts

Wir haben Ende Mai einen kurzen, aber eindrucksvollen Trip nach Istanbul unternommen. Anlass war in erster Linie ein Konzertbesuch, doch wie sich schnell herausstellte, bietet diese faszinierende Stadt noch so viel mehr. Geflogen sind wir von Budapest aus zum Flughafen Sabiha Gökçen. Entgegen mancher warnender Stimmen verlief die Einreise und Kontrolle vollkommen reibungslos. Mit dem Mietwagen machten wir uns auf den Weg in den Stadtteil Fatih, dem Herzen der Altstadt. Fatih ist ein besonderes Viertel: Hier trifft die osmanische Geschichte auf das heutige geschäftige Istanbul. Historische Bauten, Basare und Moscheen prägen das Stadtbild und lassen einen tief in die Vergangenheit eintauchen.
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A címben olvasható, újabb fogalommal gazdagodtam az internetnek köszönhetően. A békén hagyott kert vagy másként írva a békénhagyott kert.
Ha visszagondolok életemre, mi mindig békén hagyott kertet műveltünk, ugyanis szüleimnek mindig volt kertje, de sohasem volt elég ideje, hogy a pedáns szomszédokhoz hasonlóan minden növény, minden fűszál katonás rendben sorakozzon nálunk. De mi ezt úgy neveztük, hogy „gazos”, „rendetlen”, „elhanyagolt”, és kellőképpen mentegetőztünk az arra járó előtt.

Die Regierung habe beschlossen, die Entscheidung des Fußballklubs Pécs Mecsek über ein neues Stadion aufzuheben – das bemerkte mfor.hu im Magyar Közlöny (amtlicher Anzeiger der Gesetzestexte). Das 8000 Zuschauer fassende Stadion hätte 22 bis 24 Milliarden Forint gekostet und wäre in Pécs-West im sog. „Bolgárkert“ (Bulgarischer Garten, hinter dem Tesco Makay István u.), entstanden – berichtete das Stadtblatt pecsma.hu am 1. Weihnachtsfeiertag.
Die Verschiebung des Stadionbaus (vielleicht die endgültige Aus) fand in einer seltsamen Situation statt und könnte in Pécs zu einer noch seltsameren Situation führen, berichtet pecsma weiter.
Der Bau des Stadions sei Teil eines Immobilienaustauschs mehrerer lokaler Sportvereine, der vor Jahren, konkret nach dem Besuch von Ministerpräsident Orbán in Pécs, nach seiner Idee und seinen Anweisungen begann – behauptet pecsma.hu. Orbán hatte die Stadt und einen Bauplatz in der Verseny Str. 11 (im alten Industriegebiet südlich der Bahnschienen, südlich des Bahnhofs) im September 2017 überraschend, nur in Begleitung eines Staatssekretärs ohne Anwesenheit der Honoratioren der Stadt, noch zu Zeiten des Fidesz-Bürgermeisters Zsolt Páva, besucht. Über den Besuch veröffentlichte der Staatssekretär ein Video.
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